VbAG

About Vermögensbutler AG

Die Vermögensbutler AG ist eine unabhängige Beratungsgesellschaft, die ihre Mandanten in Vermögensfragen unterstützt und begleitet. Seit Ihrer Zulassung durch das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Mai 2011 berät sie Mandanten im Sinne eines Honorar-Anlageberaters.

Aktive und passive Fonds

DAS INVESTMENT Ein bisschen Frieden. Wie sich ETFs und aktives Fondsmanagement ideal vertragen. Die Verfechter von aktiven und passiven Investmentfonds bewerfen sich seit Jahren gegenseitig mit ihren Argumenten. Manche stimmen, andere nicht. Gespräche im Markt zeigen, dass Vermögensberater die ganze Entweder-oder-Diskussion nicht sonderlich schätzen. Beffert bezeichnet sie rundweg als Schmarrn: „Hier wird um Produktkategorien und um Preise diskutiert. Die zentrale Frage aber, wie man Kunden frei von Interessenskonflikten bei Vermögensfragen helfen kann, bleibt unbeantwortet.“ Und hier gehört Beffert zu den Freunden der aktiven Anlagekultur. Indexfonds kommen zwar zum Einsatz, allerdings nur indirekt, wenn sie ein von ihm beauftragter Manager im Rahmen seiner Asset Allocation nutzt. Zum Beispiel für quantitative Anlagemodelle. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: DAS_INVESTMENT_ Ein bisschen Frieden

By |28. November 2017|Categories: Allgemein|

KUNSTWERK – Sammlung Klein feiert zehnjähriges Bestehen mit der Ausstellung „beide / both“

Die Sammlung Klein feiert 2017 sein zehnjähriges Bestehen mit einer Ausstellung von internationalem Rang vom 25. Juni – 22. Dezember 2017. Werke des irisch-amerikanischen Malers Sean Scully werden zusammen mit Arbeiten seiner Frau Liliane Tomasko präsentiert. Die Ausstellung beide | both basiert auf der freundschaftlichen Verbundenheit des Künstlerpaares mit Alison und Peter W. Klein und reflektiert den persönlichen Antrieb ihres Sammelns. Alison und Peter W. Klein haben einen europaweit einzigartigen Werkblock von Sean Scully aufgebaut, der dessen künstlerische Entwicklung von 1973 bis heute nachzeichnet. Sean Scully, 1945 in Dublin geboren, gehört weltweit zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Liliane Tomasko, 1967 in Zürich geboren, schöpft ihre künstlerische Arbeit aus dem privaten Umfeld. Kleidungsstücke, Decken oder Bettlaken bilden gegenständliche Referenzen in ihrer Malerei. Die Ausstellung im KUNSTWERK zeigt erstmals eine Präsentation beider Positionen, die losgelöst von einer chronologischen Anordnung bildnerische Dialoge zwischen ihren Werken entstehen lässt. Peter W. Klein ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Vermögensbutler AG. Er ist Privatier, außerdem bekleidet er das Amt als Vorstand der Alison und Peter Klein Stiftung und ist passionierter Kunstsammler. www.sammlung-klein.de

By |25. August 2017|Categories: Allgemein|

Privatsammlung Klein im Kunstmuseum Stuttgart

Das Kunstmuseum Stuttgart zeigt in einer großen Sonderausstellung Ausschnitte aus der umfangreichen Sammlung Klein vom 15. Juli – 5. November 2017. Dafür wurden von Ulrike Groos und Klaus Gerrit Friese aus der Fülle der in ihr vertretenen Künstler – es sind nahezu 900 – 28 ausgewählt, die symptomatisch für die sammlerischen Interessen des Ehepaars Klein stehen. Denn neben berühmten, international renommierten Künstlern gilt die stete Aufmerksamkeit des Sammlerpaars auch weniger etablierten sowie jungen Positionen. Begleitend findet die Reihe „Kunstsache. Künstlergespräche“ statt, bei denen renommierte Kunstexperten mit den Künstlern der Sammlung zu verschiedenen Themen in den Diskurs treten. Die Vermögensbutler AG ist einer der Sponsoren der Ausstellung. Peter W. Klein ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der Vermögensbutler AG. Außerdem bekleidet er das Amt als Vorstand der Alison und Peter Klein Stiftung und ist passionierter Kunstsammler. Interessante Einblicke erhalten Sie auch im Beitrag des SWR vom 13.07.2017: https://www.swr.de/kunscht/ueber-den-umgang-mit-menschen-sammlung-klein-im-kunstmuseum-stuttgart Nachlese im Artikel des Handeslblatts vom 15.09.2017: Handelsblatt_Kunstmarkt

By |19. Juli 2017|Categories: Allgemein|

Der Wert der Aktiven

Passive Anlagen sind einfach, transparent und günstig – so der gängige Werbeslogan. Bedeutet das den Abgesang aufs aktive Fondsmanagement? Mitnichten, denn aktives Management hat für die Nerven der Anleger und die Performance einiges zu bieten. Börsennotierte Indexfonds haben in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung und Anlagevolumen gewonnen. Ein Grund ist sicher der oft beschriebene Anlagecharakter von ETFs –  einfach, transparent und günstig. Überschriften in Zeitungen wie „Aktienkäufe sind ein Kinderspiel“ oder „Das Pantoffel-Portfolio – Wie Sie bequem Geld anlegen“ unterstreichen das. Doch kann Vermögensanlage tatsächlich so einfach sein? Dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen. Lesen Sie hier den gesamten Artikel: Der Wert der Aktiven_pbm

By |24. Juni 2016|Categories: Allgemein|

Verwaltung von Pensionskapital – Vorsicht ist geboten

Hat ihr Unternehmen eine Pensionszusage gewährt und diese nicht über eine Versicherungslösung rückgedeckt sondern die Gelder verzinslich angelegt? Dann besteht auf jeden Fall Gesprächs- und möglicherweise auch Handlungsbedarf. Woran liegt das? Die Höhe der bilanziellen Pensionsrückstellungen ist maßgeblich vom HGB-Rechnungszins abhängig. Die gegenwärtige Niedrigzinsphase hat zu einem spürbaren Absinken dieser wichtigen Rechengröße geführt – mit der Folge, dass die bilanziellen Rückstellungen für Pensionen erfolgswirksam erhöht werden müssen. So führen 70 Basispunkte Zinsrückgang in 2015 zu einer Erhöhung der Pensionsrückstellungen Ihres Unternehmens von ungefähr einem Zehntel. Die Unternehmensberatung Mercer geht davon aus, dass sich der HGB-Rechnungszinssatz weiter deutlich verringern wird. Welche weiteren Folgen sind damit noch verbunden? Für die Anlage von Pensionskapital werden überwiegend verzinsliche Wertpapiere verwendet – allerdings ist gerade diese Anlageklasse extrem vom historischen Zinstief betroffen. Auf absehbare Zeit liegen hier die erwarteten Erträge im besten Fall zwischen 0% und 1% – und dabei ist die Gefahr von Vermögensverlusten durch Zinsschocks wie Anfang April 2015 noch nicht berücksichtigt. In einem solch anspruchsvollen Anlageumfeld kommt es mehr denn je darauf an, auf diese neue Aufgabenstellung zu achten. Unsere Beratungspraxis zu diesem Thema zeigt, dass nicht wenige Banken und Vermögensverwalter selbst über den zurückliegenden Zeitraum von 5 Jahren negative Erträge bei der Anlage von Pensionskapital erzielt haben – Erträge, die jetzt dem Unternehmen schmerzlich fehlen. Was können Sie tun? Eine versicherungsmathematische Prognose hilft Ihnen, einen Anhaltspunkt über die Höhe und mögliche Entwicklung Ihrer Pensionsverpflichtungen zu erhalten. Auf dieser Berechnungsgrundlage sollten Sie das Gespräch mit fachkundigen Beratern suchen, um die aktuelle Situation zu diskutieren und gegebenenfalls Lösungsideen zu entwickeln. Dabei sollte der Berater frei von Interessenkonflikten sein und unabhängig von Zwängen und Anreizen für Sie und das Unternehmen die geeignetste Lösung suchen. Eine Mischung von mehreren Verwaltungsansätzen ist für den Abbau dieses Defizits mindestens so wichtig wie der Einsatz unterschiedlicher Anlageklassen. Mit [...]

By |26. September 2015|Categories: Allgemein|

Wie ein Navigator für den Mandanten

Die Finanzbranche ist in den Augen von Horst Hillinger zwar sehr fa­cettenreich und kreativ. „Aber da­ mit werden die Angebote für Privatanleger auch undurchschaubar“, machte der Vorstand der Vermögensbutler AG immer wieder die Erfahrung. In der Branche werde vielfach versprochen, die Kunden durch den Finanz­dschungel zu führen. Gleichzeitig aber wür­den die Berater von den Produzenten der Finanzprodukte bezahlt. Ob diese Art der Be­ratung objektiv sein kann, bezweifelt Hillin­ger stark. „An wen aber kann sich ein vermö­gender Privatkunde überhaupt noch wenden, wenn er eine objektive Antwort auf seine Fragen benötigt?“, fragt er. Um genau dieses Spannungsverhältnis zwischen Finanzprodukt und Vermögensver­waltung auf der einen Seite und der unabhän­gigen Beratung und Betreuung auf der ande­ren Seite aufzulösen, hat Hillinger im Jahr 2011 zusammen mit Alexander Beffert die Vermögensbutler AG ins Leben gerufen. „Unsere Basis ist die vollständige Unabhän­gigkeit von Banken und Vermögensverwal­tern“, erläutert er. „Daher denken und han­deln wir nicht in fertigen Produkten, sondern begleiten unsere Mandanten bei der Suche und der Ausarbeitung bestmöglicher Anlage­lösungen.“ Um Interessenkonflikte konse­quent von Anfang an auszuschließen, berät die Vermögensbutler AG ausschließlich. Eige­ne Produkte werden ganz bewusst nicht an­geboten. Mit dieser Philosophie versteht sich die Vermögensbutler AG als fachkundiger Diskussionspartner und zuverlässige Prüfstelle für alle Vermögensanlagen ihrer Mandanten. Die Vermögensbutler AG sieht sich dabei als ein Dienstleister, der wie ein Navigator den Anleger an die Kapitalmärkte begleitet, indem er verschiedene Vermögensverwalter mit un­terschiedlichen Anlagestilen aussucht und sie gemeinsam mit dem Mandanten zu einer per­sönlichen Anlagestrategie zusammenstellt. Zu­sätzlich können besondere Anlagebausteine zur Abdeckung von Spezialthemen in das Ge­samtportfolio eingebunden werden. „Obwohl unsere Mandanten in ein sehr breit struktu­riertes Anlagespektrum investiert sind, bleibt der zeitliche Aufwand für sie gering“, be­schreibt Hillinger die Vorteile. Selbst bei Ver­mögenswerten im Ausland bleibe es bei einem Ansprechpartner. Neben der zeitlichen und sachlichen Entlastung ergeben sich dadurch oftmals Kosteneinspareffekte für die Mandan­ten. „Wenn wir [...]

By |18. Mai 2014|Categories: Allgemein|

Falls Sie in den nächsten Wochen eine Kapitalversicherung ausbezahlt bekommen, könnten Sie eine unangenehme Überraschung in der Höhe Ihres Auszahlungsbetrags erleben.

Was verbirgt sich dahinter? Die Lebensversicherer müssen ihre Kunden seit 2008 zu 50% an den Bewertungsreserven beteiligen. Diese Reserven entstehen, wenn der aktuelle Marktwert einer Anlage, z.B. eines festverzinslichen Wertpapiers über dem Kaufwert liegt. Die sind derzeit besonders hoch. Grund hierfür sind die niedrigen Zinsen, die zu deutlichen Kurssteigerungen bei festverzinslichen Wertpapieren geführt haben. Um Versicherte, deren Vertrag ausläuft, an den Bewertungsreserven wie gesetzlich vorgeschrieben zu beteiligen, müssten Versicherungsgesellschaften immer mehr attraktive Wertpapiere verkaufen. Dann bleibt aber den Versicherern weniger Geld für die Anlage in neue Wertpapiere zu ähnlich guten Zinsen, um Zinsen und Garantien bei bestehenden Versicherungsverträgen zu bezahlen. Seit rund 3 Jahren liegt der Ertrag deutscher Bundesanleihen unterhalb des gesetzlichen Höchstrechnungszinses für Lebensversicherungsgesellschaften. Was ist geplant? Wegen der großen Bedeutung des Themas wird hinter verschlossenen Türen nach einer Lösung gesucht. Die Versicherungswirtschaft fordert seit mehreren Jahren eine Neuregelung. Die Bundesregierung nimmt einen neuen Anlauf für ein Hilfspaket zur Stabilisierung, der unter der Niedrigzinsphase leidenden Lebensversicherer. Im Kern geht es darum, die in den nächsten Monaten fälligen Kapitalversicherungen nur teilweise oder im schlimmsten Fall auch gar nicht an den Bewertungsreserven zu beteiligen. Bei größeren Versicherungsbeträgen kann der Wertverlust mehrere Tausend Euro betragen. Wie eilig ist die Angelegenheit für Sie? Aktuell gibt es keine genaue Antwort auf diese Frage. Sicher scheint nur, dass es eine Neuregelung für die Beteiligung von Versicherten an den Bewertungsreserven geben wird. In einer Pressemeldung der Nachrichtenagentur der deutschen Medien heißt es, dass „die Bundesregierung eine Regelung „in den nächsten Wochen“ auf den Weg bringen möchte“. Wahrscheinlich erscheint eine Umsetzung vor der parlamentarischen Sommerpause Ende Juli 2014. Was müssen Sie tun? Handeln Sie jetzt – verhindern Sie das Kürzen ihrer Ansprüche. Bitte bedenken Sie: Für den Fall einer gesetzlichen Neuregelung bis Ende Juli 2014, kommen nur die Versicherten in den Genuss der alten Regelung, deren Maßnahmen [...]

By |18. März 2014|Categories: Allgemein|

Was bedeutet es für einen Anleger von einem Honorar-Anlageberater in Vermögensfragen beraten und betreut zu werden?

Anfang Juni gab der Bundesrat grünes Licht für das Honoraranlageberatungsgesetz. Das Gesetz soll die Interessen der Anleger zukünftig stärker in den Mittelpunkt einer Beratung stellen. Allein der Umstand, dass es hierfür ein Gesetz braucht, stimmt nachdenklich. „Durch das neue Gesetz bestimmt allein die Interessenlage des Mandaten die Anlagelösung und nicht umgekehrt. Es ermöglicht, dem Mandanten partnerschaftlich und auf Augenhöhe begegnen zu können“, so Herr Hillinger von der Vermögensbutler AG. „Bei diesem Beratungsansatz ist kein Platz für Abhängigkeiten, Intransparenz und eigene Produkte. Verkaufs- und Vertriebsanreize jeglicher Art gibt es nicht.“ Zur Unabhängigkeit sollte auch eine breite Auswahl an Vermögensverwaltern mit unterschiedlichen Ideen und Arbeitsweisen gehören – die Mischung erhöht bekanntlich die Stabilität einer Anlage und hilft Risiken zu streuen. Leider ist dieser weitergehende Ansatz gesetzlich noch nicht verankert. Honorarberater, die eigene Vermögensverwaltungen favorisieren, sind leider auch nicht Interessenfrei. Klare Regeln gelten beim Beratungshonorar. Der Mandant bezahlt für die Beratungsdienstleistung ein individuell vereinbartes Honorar. Provisionszahlungen an den Berater sind ausgeschlossen. Die Abwicklung der Anlagetransaktionen kann entweder durch den Mandanten selbst übernommen werden (reine Beratung) oder durch den Betreuer ausgeführt werden. Wie wirkt sich das neue Gesetz für den Mandanten aus? Neben der Zeitersparnis – ein Ansprechpartner und trotzdem viele Vermögensverwalter, stellt der Berater ohne Interessenkonflikt seine Fachkompetenz dem Mandanten zur Verfügung. Bei einer Betreuung ohne Verwaltungstätigkeit kann zusätzlich das gesamte Vermögen objektiv begutachtet werden, da keine Konkurrenzsituation zu anderen Vermögensverwaltern entsteht. Darüber hinaus können durch den Betreuer – in Kenntnis der Kostenstrukturen und des höheren kumulierten  Gesamtvolumens – oftmals auch Kostenvorteile für den Mandanten verhandelt werden. Übrigens: Einen Honorar-Anlageberater erkennen Sie an seiner Zulassung durch das Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen oder kurz BaFin. Diese Behörde stellt für die Mandanten sicher, dass die Vielzahl der gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden.  

By |6. Dezember 2013|Categories: Allgemein|